TIMOTHÉE BOCAGE

Timothée Bocage begann bereits in seiner Kindheit gemeinsam mit seiner Großmutter väterlicherseits zu malen. Seine Jugend war geprägt von Farben und einer Vielzahl von Formen – auf Leinwand, Papier, Keramik und Karton. Seine Großmutter wollte ihre Leidenschaft für Farben an ihn weitergeben. Nach seiner Rückkehr vom Karneval in Dünkirchen, tief bewegt von den lebendigen Farben und Emotionen, entschied er sich 2016, seine Leidenschaft zu seinem Lebensweg zu machen und seine Technik durch die in der Kunstschule erworbenen Fähigkeiten zu verfeinern.

Er begann mit abstrakten Porträts, beeinflusst von großen Meistern wie Picasso, Miró und Basquiat. Anschließend experimentierte Timothée kurzzeitig mit der Spachteltechnik und präsentierte seine erste Ausstellung farbenfroher Porträts. Schon bald gewann die Geometrie an Bedeutung für ihn, was ihn dazu inspirierte, ihre Formen vor schwarzen Hintergründen zu erforschen und mit Kontrasten zu arbeiten, um intensive Farben durch figurative Kompositionen hervorzuheben.

Heute steht die Farbe mehr denn je im Mittelpunkt seiner abstrakten Werke. Er spielt mit der Überlagerung von Volumen und Farbtönen, strukturiert durch klare, präzise Linien.

 

Timothée Bocage began painting in childhood alongside his paternal grandmother. His youth was immersed in colors and a variety of forms—on canvas, paper, pottery, and cardboard. His grandmother wished to pass on her passion for color. After returning from the Dunkirk Carnival, deeply moved by the vivid colors and emotions, he decided in 2016 to make his passion his life path, refining his technique through the skills acquired at art school.

He started with abstract portraits influenced by great masters such as Picasso, Miró, and Basquiat. Timothée then briefly explored palette knife painting and held his first exhibition of colorful portraits. Geometry soon caught up with him, inspiring him to explore its shapes against black backgrounds, working with contrast to reveal intense colors through figurative compositions.

Today, more than ever, color is central to his abstract works. He plays with the layering of volumes and hues, all structured by sharp, clean lines.

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